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BSO/ÖBS TrainerInnenfortbildung - eine Zusammenfassung

Am Samstag, 20.10.2018 fand in der Universität Salzburg, IFFB Sport- und Bewegungswissenschaft eine BSO-TrainerInnenfortbildung in Kooperation mit dem ÖBS statt.

"Emotionale Prozesse im Sport erkennen, verstehen und beeinflussen"

Emotionen und Sport sind unzertrennlich miteinander verbunden. Emotionen bewegen uns und sind in kaum einem Bereich so stark ausgeprägt und mitreißend wie im Sport. SportlerInnen sind zahlreichen Wechselbädern der Gefühle ausgesetzt und TrainerInnen stehen mitunter überfordert und teilweise machtlos diesen gegenüber. Emotionen der SportlerInnen wirken somit auf TrainerInnen und umgekehrt. Welche Emotionen wir erleben und wie sie unser Verhalten und Denken beeinflussen, hängt einerseits von aktuellen Faktoren wie Sieg oder Niederlage ab, hat aber auch sehr viel mit unseren Erfahrungen zu tun. Sie zeigen, was uns wichtig und wertvoll ist eben so spontan auf, wie das, was wir verbscheuen und missachten. Dabei können sich Fragen an den/die TrainerIn ergeben in wieweit soll ich Emotionen unterdrücken oder nutzen? Was machen Emotionen in der Gegenübertragung mit ganzen Gruppen wie im Mannschaftssport? Und wie kann ich als TrainerIn im Sinne meines/r SportlerIn bestmöglich unterstützen?

 

Unser Gastreferent aus der Schweiz Dr. Hanspeter Gubelmann und ExpertInnen aus dem Österreichischen Bundesnetzwerk Sportpsychologie (ÖBS) gingen der Frage nach, in welchem Bezug Denken, Emotionen und Verhalten stehen, und wie Emotionen im Rahmen des Lernens genutzt und optimiert werden können, dies sowohl für den Bereich des Einzel- und des Mannschaftsports. Das ÖBHS und die BSO dürfen auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.


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von li. n. re.: Mag. Martin Domes (BSO Vertreter), Prof. Günter Amesberger, Dr. Hanspeter Gubelmann, Dr. Patrick Bernatzky, Mag. Simon Brandstätter


AuthorIn
  • susanne.schaffer@sbg.ac.at
  • 18.11.2018

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