ÖBS Qualitätsmanagement

  1. An den Kompetenzzentren des ÖBS ist eine umfangreiche Leistungsdiagnostik installiert;  objektive und subjektive Testverfahren ermöglichen eine detaillierte Planung und Dokumentation der sportpsychologischen Maßnahmen. Diese Leistungsdiagnostik wird nach und nach in den Landeskompetenz- und Olympiazentren implementiert.
  2. Die ÖBS-SportpsychologInnen und Mentalcoaches können  international anerkannte Ausbildungen nachweisen. Sie sind in einer ExpertInnenliste zusammengefasst und garantieren eine qualitativ hochwertige Betreuung.
  3. Der ständige Kontakt in Supervisions- und Intervisionstreffen gewährleistet zusätzlich einen relevanten Informationsaustausch und somit eine ständige interne Weiterentwicklung.
  4. Das ÖBS ist an universitäre Strukturen angegliedert und arbeitet mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen zusammen. Diese nutzen die durch die Diagnostik erhaltenen Daten für weitere Forschungen in der angewandten Sportpsychologie. Über Fortbildungsveranstaltungen gelangt das erarbeitete Wissen wieder in die Praxis.
  5. Durch internationale Vernetzungen kommt es zu weiterem Wissensaustausch und interdisziplinären Kooperationen.
  6. Die inhaltliche Qualität der sportpsychologischen Beratung basiert auf einer gut abgestimmten und möglichst transparenten Interaktion zwischen betreuenden SportpsychologInnen und dem Trainerteam.
  7. Geregelte Prozessabläufe bilden die Grundlage, um Beratungen auf ein inhaltlich hohes Niveau zu bringen.
  8. Um eine laufende Prozessevaluation zu ermöglichen wurden standardisierte Formulare, Fragebögen und Skalen entwickelt, die zu einer einheitlichen Verlaufsdokumentation führen. Durch den Vergleich lassen sich unterschiedliche Einschätzungen und damit mögliche Verbesserungsmaßnahmen sofort identifizieren und analysieren.
  9. Der Grad der Zielerreichung ist ein wesentlicher Bestandteil der sportpsychologischen Zusammenarbeit. Der Nutzen und die Zufriedenheit des Athleten/der Athletin bzw. des Trainers/der Trainerin sind ein wichtiges Feedback inwieweit die erarbeiteten Prozessziele zu einer Übereinstimmung mit dem erreichten Ergebnis geführt haben.